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Konferfahrt ins Öde?! – Von wegen!!!
Am Anfang waren die 27 Konfirmandinnen und Konfirmanden noch sehr skeptisch. 9 Tage sollten sie mit 10 Teamern allein in einem Haus irgendwo im Nichts, nahe der dänischen Grenze fahren und dort über Gott und die Welt reden. Wie uncool…
Aber schon nach der Ankunft wurde festgestellt, dass das Haus doch ziemlich nett ist und dass alle Zimmer eigentlich sehr bequem waren. Auch das Team kam sehr offen und fröhlich rüber kommt. Jetzt konnte es also losgehen.
Bei so einer großen Gruppe blieb es natürlich nicht aus, dass alle mal mit anpacken mussten. Es gab täglich Dienste, die ausgeführt werden mussten (Emma, die Spülmaschine ein- und ausräumen; Tischdecken mit dem „Service-Personal“; Kochen und der von manchen geliebte, von anderen eher gehasste LSD – der „Lokus schrubb Dienst“). Nach anfänglich sehr skeptischer Einstellung wurde bald festgestellt, dass auch so „banale“ Angelegenheiten in einem Team viel Spaß machen.
Jetzt war nur noch die „Angst“ vor langweiligen Thematischen Einheiten (TE’s) vorhanden. Aber auch diese konnte schnell beseitigt werden. TE’s sind dort oben eben nicht Einzelarbeit und Stillsitzen. Nein, da wurde auf einmal die „Versuchung von Adam und Eva“ in die Türkei verlegt und durch Atze Schröder neu interpretiert. Aber auch die Konfis konnten ihre Kreativität durch eigene Rollenspiele, tolle Plakate oder Fotostories unter Beweis stellen. So gelang es, ein ganz anderes Bild von Konfirmandenunterricht zu vermitteln. Die Teamer waren jeden Tag wieder neu überrascht, mit welcher Begeisterung alle dabei waren. Da wurde nicht schlecht gestaunt, wenn die höchst amtlichen Ergebnisse präsentiert wurden.
Natürlich besteht eine Konferfahrt nicht nur aus TE’s. Freizeit und Spaß sollten natürlich auch nicht zu kurz kommen. Neben dem Halbtagesausflug nach Niebüll zum Schwimmen oder Shoppen und einem Deichspaziergang mit Drachensteigoption war der Tagesausflug nach Sylt das große Highlight! Aber auch im und ums Haus gab es viel Zeit, um gemeinschaftlich die freie Zeit zu verbringen: Singstar-, Spiele- oder Bastelabende, Movie-Night und die große Abschlussparty am Ende.
Viel zu schnell waren die 9 Tage zu Ende. Konfis und Teamer wollten am liebsten noch länger bleiben. Wie viel Spaß wir gemeinsam als Gruppe hatten, konnten dann auch noch alle anderen Fahrgäste bei der Heimreise am Bahnhof Niebüll sehen, als das beliebte Schüttel-Spiel von einem Gleis zum anderen gespielt wurde. Nach und nach haben sogar viele anderen Wartende fröhlich mitgemacht.
Eine sehr schöne Zeit neigte sich dem Ende zu. Fazit: Konferfahrt ist alles andere als öde, langweilig und doof!!!
Vielen Dank an alle, die diese Woche so unvergesslich schön gemacht haben!
Wir hoffen, dass dies nicht das Ende der gemeinsamen Aktionen war und laden alle Konfis herzlich ein, sich auch in Zukunft an den tollen Aktionen der evangelischen Jugend unserer Gemeinde zu beteiligen!
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Jesus Christus spricht: Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig
2. Korinther 12,9 |
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Der Lebens-Weg
kann zwar an der Kirche vorbeigehen,
aber er führt immer zu GOTT. |
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